Unsere Geschichte
Von den ersten Schrauben zur ganzheitlichen Projektumsetzung
Angefangen hat alles 1996 – mit zwei Machern, klarer Vorstellung und einer ordentlichen Portion Tatkraft. Aus dem Handel mit Sonderschrauben wurde über die Jahre ein Unternehmen, das heute komplette Projekte im Sondermaschinenbau begleitet – fachlich, strukturiert und mit Blick fürs Ganze. Wir nehmen Verantwortung ernst, bleiben dabei aber bodenständig. Denn wer langfristig zuverlässig arbeiten will, braucht nicht nur Präzision, sondern auch die Fähigkeit, Dinge mit klarem Kopf und einem gewissen Maß an Gelassenheit zu sehen.
1996
Gründung mit Weitblick
Rainer Stahlberg und Oswald Metzen legen mit der Gründung der Stahlberg GmbH den Grundstein für ein Unternehmen, das von Beginn an auf Qualität, Verlässlichkeit und technisches Know-how setzt. Beide sind bis heute als Gesellschafter eng mit dem Unternehmen verbunden.
1998
Ein eigenes Zuhause
Mit dem Bezug des neuen Büro- und Lagergebäudes in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße wächst die Infrastruktur – und mit ihr die Möglichkeiten, größere Projekte eigenständig zu koordinieren.
2000
Wachstum durch Struktur
Mit der Einführung des Just-in-Time-Logistikkonzepts und einem Rahmenvertrag mit Siemens Energy Mülheim entwickelt Stahlberg früh effiziente Versorgungsmodelle für C-Teile.
Ein neues Warenwirtschaftssystem schafft Transparenz, und mit über 20 Mitarbeitenden wächst das Unternehmen in eine neue Dimension.2002
Der Schritt in die Welt
Erste Lieferungen in die USA (Charlotte, NC) und nach Asien markieren den Beginn internationaler Partnerschaften.
2004–2005
Eigene Hallen, neue Standards
Der Bau des eigenen Büro- und Lagergebäudes „Am Galgendriesch 3“ in Langenfeld sichert langfristige Flexibilität. Gleichzeitig wird die Qualitätsabteilung ausgebaut – mit moderner Materialanalyse und klaren Prüfprozessen.
2006–2009
Investitionen in Präzision
Ein erweitertes Vormaterialkonzept und neue FARO-Messarme steigern die Effizienz und Genauigkeit in der Fertigungsprüfung. Eine zweite Lagerhalle ergänzt die wachsende Infrastruktur.
2012
Mehr Kapazität, mehr Möglichkeiten
Mit der Vergrößerung der Transportflotte wird der logistische Service weiter professionalisiert.
2015
Mehr Kapazität, mehr Möglichkeiten
Generationswechsel mit Kontinuität
2019
Digitalisierung mit eigener Handschrift
Der Ausbau der Digitalisierung wird konsequent vorangetrieben – mit einem ERP-System, das Stahlberg selbst entwickelt und genau auf die eigenen Abläufe zuschneidet. Aufträge, Material und Prüfungen laufen seitdem in einer Umgebung zusammen.
2022
Verbundene Daten, eigene Energie
Die eigene Zeugnisverwaltung wird mit dem ERP verknüpft: Werkstoffnachweise hängen seitdem unmittelbar am Vorgang statt in einer getrennten Ablage. Im selben Jahr beginnt die Elektrifizierung des Fuhrparks, und die Photovoltaikanlage wird erweitert.
2026
Wärme aus dem Boden, Platz im Lager
Erdwärmepumpen übernehmen die Wärmeversorgung der Gebäude. Zugleich werden die Lagerhallen mit speziellen Lagersystemen neu geordnet – das schafft zusätzliche nutzbare Fläche in den bestehenden Gebäuden.

















